Meister für Veranstaltungstechnik, Ausbilder und der Mensch hinter Glückslichtung.
Schön, dass du da bist. Ich bin Lukas, Meister für Veranstaltungstechnik und Ausbilder. Hauptberuflich bin ich angestellt und sorge dafür, dass auf Bühnen alles läuft: Licht, Ton, Aufbau. Nebenher bin ich selbstständig in der Eventbranche. In meiner Freizeit mache ich Sport, Musik, Fotografie und beschäftige mich mit Technologiethemen, das ist mein Ausgleich. Ich lebe mit meiner Frau und unserem Sohn, und ich habe ziemlich lange gebraucht, um zu verstehen, was mich wirklich antreibt.
Warum es Glückslichtung gibt
2022 hatte ich eine Phase, in der ich beruflich feststeckte. Auf einmal ging weniger als vorher, ich hatte das Gefühl, auf der Stelle zu treten, und fing an, alles zu hinterfragen: Warum mache ich diesen Beruf eigentlich? Zahlt das, was ich jeden Tag tue, überhaupt auf mein Leben ein? Was mir da rausgeholfen hat, war kein Geheimrezept, sondern ehrliche Selbstreflexion und ein klares Ziel vor Augen. Seitdem arbeite ich mit einem Vision Board und zerlege mein großes Ziel jedes Jahr in kleine, machbare Schritte.
Wie ich meine Berufung gefunden habe
Gemerkt habe ich es als Ausbilder. Immer wenn ich einem jungen Menschen etwas erkläre, das mir selbst wichtig ist und ich sehe, dass bei ihm der Groschen fällt, vergeht die Zeit wie im Flug. Dieses Gefühl, etwas weiterzugeben, das wirklich hilft, ist der Grund, warum es diesen Blog gibt. Ich möchte einen kleinen, nachhaltigen Fußabdruck hinterlassen.
Was dich hier erwartet
Kein Selbsthilfe-Bingo und keine leeren Motivationsphrasen. Nur konkrete, selbst erprobte Schritte aus vier Bereichen: Karriere und Berufung, Lifestyle und Wohlbefinden, Produktivität und Technologie und Finanzen. Ich schreibe aus der Praxis, als Meister, Ausbilder und jemand, der den Spagat zwischen Sicherheit und Leidenschaft selbst kennt.
Woran ich glaube
- Zoom raus: Frag bei jeder Entscheidung, was sie in einem oder in zehn Jahren bedeutet. Das meiste ist kleiner, als es sich gerade anfühlt.
- Die Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst, prägen dich. Pfleg sie bewusst.
- Der wichtigste Soft Skill ist Selbstreflexion und die beste Investition ist die in dich selbst.
Was ich sonst so mache
Wenn ich nicht schreibe, stehe ich in der Veranstaltungstechnik, bilde meinen Azubi aus oder mache Musik. In meiner Freizeit treibe ich Sport, fotografiere, tüftle an Technologiethemen wie Smarthome und 3D-Druck, verbringe Zeit mit Familie und Freunden, lerne gern Neues kennen und stille meine Neugier. Und ich bin viel draußen: ein Waldspaziergang bringt meinen Kopf zuverlässiger zur Ruhe als alles andere.
Schau dich in Ruhe um, am besten startest du im Blog.
Einmal pro Woche. Nur das, was wirklich weiterbringt.
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